Standard vom 20.April 2017

Auch wenn laut Standard akute Stressmomente oft der Auslöser für den plötzlichen Herztod sind geht ihm in vielen Fällen doch eine längere Phase depressiver Gefühle voraus.
"Der plötzliche Herztod ereilt die Betroffenen entgeger weit verbreiteten Vorstellung in der Regel nicht nach einer einmaligen  Aufregung", erklärt Karl-Heinz Ladwig, Psychokardiologe am Helmholtz-Zentrum in München laut Standard. Und weiter: "In den meisten Fällen geht diesem unvorhersehbaren und schrecklichen Ereignis eine längere Phase mit chronisch depressiver Stimmungslage voraus. Solche Menschen sind dann in einer akuten Stressituation besonders Gefährdet."
Auch wenn das Ereignis des plötzlichen Herztotes oft aus heiterem Himmel zu kommen scheint, so lassen sich im Nachhinein laut Standard-Artikel in vielen Fällen klassische Alarmzeichen für ein Burn-Out Syndrom wie etwa eine belastende Arbeitssituation, finanzielle Sorgen und eine beslastende Familiensituation ausmachen.

Ganzer Artikel: http://derstandard.at/2000056251864/ploetzlichen-HerztodStress-ist-Risikofaktor-fuer

aaauch wenn akute Stressmomente oft der Auslöser für einen plötzlichen Herztod sind, geht dem in vielen Fällen eine längere Phase depressiver Gefühle voraus - derstandard.at/2000056251864/ploetzlichen-HerztodStress-ist-Risikofaktor-fuerAuch wenn akute Stressmomente oft der Auslöser für einen plötzlichen Herztod sind, geht dem in vielen Fällen eine längere Phase depressiver Gefühle voraus - derstandard.at/2000056251864/ploetzlichen-HerztodStress-ist-Risikofaktor-fuerAuch wenn akute Stressmomente oft der Auslöser für einen plötzlichen Herztod sind, geht dem in vielen Fällen eine längere Phase depressiver Gefühle voraus - derstandard.at/2000056251864/ploetzlichen-HerztodStress-ist-Risikofaktor-fuerAuch wenn akute Stressmomente oft der Auslöser für einen plötzlichen Herztod sind, geht dem in vielen Fällen eine längere Phase depressiver Gefühle voraus - derstandard.at/2000056251864/ploetzlichen-HerztodStress-ist-Risikofaktor-fuer

Oktober 2014

Keine Ö-Norm zum Binnen-i

Der geschlechtersensible Umgang mit Sprache wird auch künftig nicht per ÖNORM geregelt. Das hat das Normungsinstitut Austrian Standards nach den heftigen Debatten der vergangenen Monate beschlossen, teilte dessen Sprecher der APA mit. Aufgrund der stark divergierenden Meinungen zu dem Thema sei kein Konsens möglich und die Materie daher auch nicht als „Normprojekt“ geeignet, so die Begründung.

„Ein Normprojekt ist grundsätzlich nur dann möglich, wenn dazu ein breiter Konsens erzielbar ist“, so Elisabeth Stampfl-Blaha, Direktorin von Austrian Standards, in einem Statement. „Beim Thema ‚geschlechtersensibler Umgang mit Sprache‘ ist dagegen stark der Wunsch erkennbar gewesen, zu diesem Thema keine normative Empfehlung zu entwickeln.“

... Besser (als die Benutzung des Binnen-i, Anm.) sei es, beide Geschlechter getrennt anzuführen. Aber auch Generalklauseln wurden als Möglichkeit angeführt, also der Hinweis, dass mit der männlichen Form die Frauen mitgemeint seien. Daran hatte es reichlich Kritik gehagelt, an die 1.400 Stellungnahmen langten ein. Die Komitee-Chefin hatte ihren Entwurf verteidigt und sich gegen die „Durchsetzung zweifelhafter politischer Ziele“ gewendet.

Quelle: news.orf.at vom 29.10.2014

Oktober 2014

Glaubt man der am 21.10.2014 veröffentlichten Studie des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KFV), ist der Straßenverkehr ein einziges Konfliktgebiet zwischen Autofahrern, Radfahrern und Fußgängern.

Grundsätzlich glaubt laut der Befragung eine Mehrheit von 61 Prozent, dass Spannungen im Straßenverkehr zugenommen haben. 35 Prozent sind der Meinung, dass sich nichts geändert hat. Nur vier Prozent meinen, dass es heute auf der Straße weniger Konflikte gibt als früher.Quelle: news.orf.at

Auch in den Unternehmen und Organisationen nimmt sowohl die Häufigkeit als auch die Heftigkeit der Konflike zu. Unsere Konfliktlösungsansätze helfen hier bei der Klärung und der möglichen Vermeidung von Auseinandersetzungen

Oktober 2014

Krisen-PR rundet unser Portfolio in der Krisen-Begleitung ab.

Sensible und umsichtige Kommunikation nach innen und außen entscheidet gerade in schwierigen Phasen eines Unternehmens darüber, wie das Image in der Zukunft aussieht. Mit Mag. Markus Juen haben wir einen Kommunikationsprofi im Team, der die Schnittstelle zwischen Krisen-Begleitung und neuer Perspektive herstellt.

Dieses Produkt ist gedacht für Firmen, die keine spezialisierten PR-Fachleute oder -Agenturen beschäftigen.

 

eap - employee
assistance program